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Die zementierte Sorge Guidos

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Die zementierte Sorge Guidos

Beitrag  WS am Mi Sep 28, 2011 7:26 am

Nur wenige Tage nach einer Friedensinitiative des Nahost-Quartetts stimmte die israelische Regierung dem Bau weiterer 1100 Wohnungen zu. Die Palästinenserführung reagierte in Ramallah mit scharfer Kritik. Chefunterhändler Saeb Erekat sprach von einer "Ohrfeige für die internationalen Friedensbemühungen". Israel habe "auf den Vorschlag des Nahost-Quartetts mit 1100 Neins reagiert", hieß es in der schriftlichen Stellungnahme Erekats.

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Mit Sorge reagierte Bundesaußenminister Guido Westerwelle auf das Bauvorhaben in Ostjerusalem. "Die heutigen Ankündigungen stehen nicht im Einklang mit dem Geist der Erklärung des Nahost-Quartetts. Gerade in der gegenwärtigen Situation sollte nichts getan werden, was die Wiederaufnahme von Verhandlungen behindern könnte", sagte Westerwelle nach Angaben eines Sprechers.

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HeidelbergCement, einer der weltweit größten Hersteller von Baumaterial, ist wegen seiner Aktivitäten in den besetzten Gebieten zum Ziel einer rechtlichen Aktion in Israel geworden. Die Tochtergesellschaft, Hanson Israel, stellt Transportbeton , Zuschlagstoffe und Asphalt für Israels Bauindustrie her und betreibt einen Steinbruch in der besetzten Westbank.

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Re: Die zementierte Sorge Guidos

Beitrag  Realist am Mi Sep 28, 2011 6:37 pm

WS,

Du sprichst interessante News in Deinen Statments an. Bisher konnte aber keine Resonanz verbucht werden. Ist das Thema zu heikel oder genießt Du den Status der Immunität ;-)
Natürlich, Du zitierst nur die Nachrichten, während ich mir vielleicht auch Gedanken mache, wie dieser Hass dort sowie auch überall auf dieser Erde überwunden werden könnte. Es ist zwar müßig darüber zu philisophieren, da wir sowieso nichts daran ändern können...jedenfalls in der großen Politik. In unserer kleinen Welt denke ich aber ist schon etwas möglich.

vor Kurzem sah ich eine Karikatur: Dei Friedenstaube liegt tot auf dem Rücken. Netanjau und Abbas stehen daneben.
Netanjau: "Wenn sie wieder lebt, wirde es auch einen Palätinänserstaat geben"
Abbas: "Wenn es einen Palästinenserstaat gibt, wird sie wieder leben"

Diese Karikatur bringt alles auf einen Punkt. Obama, glaube ich, hat vor nicht langer Zeit gesagt, Um Frieden zu bekommen, muss jede Seite endlich von ihren Maximalforderungen Abstand nehmen und sich auch in die Lage des Anderen hineinversetzen.

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Re: Die zementierte Sorge Guidos

Beitrag  WS am Mi Sep 28, 2011 7:53 pm

Resonanz? Hier? Poste mal etwas über Andrea Berg, Onlinegames oder irgendein Hausmittel gegen Haarausfall- du wirst sehen, damit katapultierst du das grenzdebile Prekariat an den Rechner.
Immunität? Na ja, wohl eher wohltuende Ignoranz. Zu Israel. Der ganze Sermon wurde schon zur Geburtsstunde des USA-Forums bei T-online in einer Endlosschleife durchgekaut. Eigentlich gibt es da nicht mehr viel zu sagen. "Same procedure as last year?" - "Same procedure as every year, James!"
Irgendwann wird der Balfour-Laden in die Luft fliegen. Nach dem Abziehen der Rauchwolken wird keiner mehr eine Siedlung brauchen.

WS

post scriptum

Verehrter Lord Rothschild,

ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.

Ihr ergebener Arthur Balfour

WS
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Re: Die zementierte Sorge Guidos

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